Das gute Stück wird nicht nur in Kleinserien gefertigt, sondern auch die Endmontage erfolgt per Hand in der Hamburger Speicherstadt. Die kleine, aber feine Gemeinde der Golfcraft-Besitzer ist begeistert von diesem Designobjekt, das auf dem Fairway nicht nur Sportgerät, sondern auch Gesprächsthema ist. Der Caddy ist in zwei Farbvarianten erhältlich: in dunklem Sichtcarbon und in Weiß.
Fliegengewicht mit Faltmechanismus
Neben der Optik überzeugen die technischen Details des Golfcraft Caddys: Mit nur circa 3500 Gramm gehört er zu den Fliegengewichten seiner Klasse. Ermöglicht wird diese Leichtigkeit durch die Verarbeitung der Werkstoffe Carbon und Aluminium. Leicht ist auch das Handling, denn der Golfcraft Caddy lässt sich innerhalb von wenigen Sekunden zusammenlegen, ohne dass Schrauben oder Verriegelungen gelöst werden müssen. Ebenso mühelos funktioniert die Verwandlung zum Dreirad. Dank der Golfcraft-Modulbauweise kann der Caddy ganz einfach vom klassischen Zwei- zum Dreirad, also vom Zieh- zum Schiebe-Caddy umfunktioniert werden. In Planung befindet sich außerdem eine Motorvariante.
Der Golfcraft Caddy kostet ohne Motorantrieb in Weiß oder in dunklem Sichtcarbon 1990 Euro. Das dritte Rad zum Aufrüsten auf den Schiebebetrieb ist für 99 Euro erhältlich. Bestellmöglichkeit und weitere Informationen im Internet unter www.golfcraft.de.
Über Golfcraft:
Hinter Golfcraft steht kein Konzern, sondern zwei Männer mit der Vision des perfekten Golfcaddys. Diplom-Kaufmann Per Feddersen und Diplom-Designer Alexander Holtkamp investierten jahrelang ihre Freizeit und ihr Herzblut in die Entwicklung des neuen Caddys ˆ detailverliebt und mit dem klaren Ziel, den besten Caddy zu entwickeln, den es auf dem Markt gibt. Im Januar 2011 war er dann vollbracht: der erste Caddy mit einer völlig neuen Designsprache.
