Neuheiten von Chronoswiss
Zeitlos-elegant, klassisch-sportiv oder in völlig neuer Optik prĂ€sentiert sich Chronoswiss in diesem Jahr mit einer auĂergewöhnlichen Modellvielfalt.
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Sonne, Mond und Sterne…
Chronoswiss prĂ€sentiert den Sirius VollkalenderTickende Familienbande: Das Uhrenmodell Sirius hat einen groĂen Bruder â Sirius Vollkalender. Dem Familiennamen macht der Nachwuchs alle Ehre, schlieĂlich verkörpert er die Faszination der Astronomie ganz bildhaft: Auf der Vollkalender-Uhr mit groĂer Mondphase sind die Himmelskörper auf der Mondscheibe auf Höhe der â6â zu bewundern.
Wie sein kleiner Bruder Sirius zeigt auch der Vollkalender durch zeitlos elegantes Design, dass weniger manchmal tatsĂ€chlich mehr ist. Vollkommen klassisch und doch modern, sieht man ihm seine edle Abstammung schon an der Zeigerspitze an â diese ist auch wieder von Hand finissiert und in der charakteristischen stilisierten Blattform (âfeuilleâ) gestaltet. Ăbrigens ebenso ein Erkennungsmerkmal dieser Uhrenfamilie wie das elegante GehĂ€use mit polierter LĂŒnette und die geschwungenen Bandstege. Diese sind wie immer bei Chronoswiss Uhren verschraubt und gehören genau wie die Zwiebelkrone zu den Charakteristika der Marke.
Die harmonische Ăsthetik setzt sich auf dem Zifferblatt fort: Drei zentrale Zeiger fĂŒr Stunde, Minute und Sekunde, dazu zwei Datumsfenster fĂŒr Monat und Wochentag bei der â12â und die Mondscheibe mit Zeigerdatum auf Höhe der â6â – trotz der zahlreichen Anzeigen bleibt das Zifferblattdesign klassisch und ĂŒbersichtlich. Als einzigen Schmuck trĂ€gt der Sirius Vollkalender aufwendig applizierte Indizes.
Was die zwei BrĂŒder bei aller optischen Ăhnlichkeit voneinander unterscheidet, ist vor allem ihr Innenleben: Im Sirius Vollkalender tickt ein Automatikkaliber, das fĂŒr die
Komplikation âVollkalender mit Mondphaseâ entsprechend modifiziert wurde. Da es zugleich auch etwas voluminöser ist, trĂ€gt der groĂe Bruder zu recht auch ein entsprechendes GehĂ€use.So hat Sirius Konkurrenz aus der eigenen Familie bekommen. Bleibt die Frage, welches Modell am Uhrenhimmel heller strahlt… www.chronoswiss.de
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Des Kaisers neue Kleider
Neue Zifferblattvarianten fĂŒr Imperia und ImperatorGegensĂ€tze ziehen sich bekanntlich an â fĂŒr diese majestĂ€tischen Armbanduhren gilt das jetzt im doppelten Sinne: Der dominante Imperator und die zierliche Imperia sind ohnehin ein gegensĂ€tzliches Paar. Jetzt bekommen sie ein neues Zifferblatt, das in seinem klaren Design einen reizvollen Kontrast zum sinnlich-geschwungenen GehĂ€use im Stil des âArt DĂ©coâ bildet. Imperia und Imperator prĂ€sentieren sich mit völlig neuem Gesicht: Das Zifferblatt ist sehr elegant, beeindruckt gleichzeitig aber mit einer neuen, puristischen Formensprache: Aufwendig gearbeitete Keilapplikationen als Indizes schaffen AnklĂ€nge an das ZeitgefĂŒhl der Sixties.
Als luxuriöser Blickfang schmĂŒckt auf Höhe der â6â ein echter Diamant jedes Zifferblatt â als Krönung fĂŒr die tickenden MajestĂ€ten. Der Diamant hat aber auch eine Funktion: Er markiert beim groĂen Datumsfenster den aktuellen Tag. Wie bei der klassischen AusfĂŒhrung tragen auch die neuen Modelle die eigens kreierte Zeigerform âConstanceâ sowie die Krone auf dem Kopf, nĂ€mlich auf Höhe der â12â. Bereits 2007 hatte Chronoswiss mit dem Uhrenpaar Imperia und Imperator Furore gemacht, vor allem wegen der innovativen CarrĂ©-GehĂ€use: Die ungewöhnliche rechteckige Grundform der Automatikuhren wirkt durch ihre seitliche Taillierung und das gewölbte Glas, das perfekt am Arm anliegt, noch raffinierter. Die klassischen ZifferblĂ€tter mit ihrer verspielten Minuterie fĂŒgen sich harmonisch in das Gesamtkunstwerk im âArt DĂ©coâ-Stil ein und sind auch weiterhin erhĂ€ltlich.
Ab sofort haben âUhren-Royalistenâ also die Qual der Wahl, in welchem Kleid sie âIhre MajestĂ€tâ am Handgelenk tragen möchten. www.chronoswiss.de
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Sirius â ein neuer Stern am Uhrenhimmel
Am nĂ€chtlichen Himmel fĂ€llt ein Sternbild ganz besonders auf â als hellster Stern am Firmament ĂŒberstrahlt Sirius alle anderen. Daher war es nur nahe liegend, das neue Chronoswiss Modell fĂŒr echte Connaisseure nach Sirius zu benennen. Der Name kommt ĂŒbrigens aus dem Griechischen (Seirios, ΣΔίÏÎčÎżÏ, was soviel bedeutet wie gleiĂend, brennend). Seiner besonderen Helligkeit wegen wurde Sirius seit frĂŒhester Vorzeit von Seefahrern, beispielsweise auf den polynesischen Inselgruppen, als Navigationshilfe genutzt. Maximale Strahlkraft erreicht die tickende Sirius durch ihre Kombination von zeitloser Ăsthetik und technischer Raffinesse: In ihrem eleganten, besonders flachen GehĂ€use verbirgt sich eine horologische Kostbarkeit â das exklusive Manufakturkaliber C.111. Basierend auf einem historischen Handaufzugswerk aus den 50er Jahren ist es heute nur bei Chronoswiss erhĂ€ltlich. Durch den serienmĂ€Ăigen Saphirglasboden, den Gerd-RĂŒdiger Lang als Erster auch bei Armbanduhren einfĂŒhrte, lĂ€sst sich die Faszination des bewegten Innenlebens ausgezeichnet bewundern â wahre Schönheit kommt eben von innen.Dies spiegelt auch das Design des neuen âSternsâ von Chronoswiss wider. Harmonisch, klassisch und zugleich modern ist das Zifferblatt in einer völlig neuen, dezenten Formensprache gestaltet. Zwei zentrale Zeiger geben Stunde und Minute an, die Sekunden drehen auf Höhe der â6â ihre eigenen Runden. Mit schnörkellosem Understatement wird hier der Chronoswiss eigene Grundsatz âkompromisslos in Form und Funktionâ inszeniert â nichts lenkt vom Wesentlichen, der Anzeige der Zeit, ab. Allerdings bleibt die Marke ihrer Liebe zum Detail weiterhin treu, beispielsweise mit aufwendig applizierten Indexen und handfinissierten Zeigern in stilisierter Blattform (âfeuilleâ). Gentlemen steht die smarte Erscheinung in lĂ€ssigem Edelstahl oder edlem Rotgold zur VerfĂŒgung, wahlweise ist das Zifferblatt aus massivem Sterlingsilber entweder in schwarzer oder weiĂer Lackierung erhĂ€ltlich.
Mit ihrer ĂŒberraschend puren Eleganz, die sich vor allem im extraflachen GehĂ€use mit polierter LĂŒnette zeigt, und dem erlesenen Manufakturkaliber wird Sirius auch am
Uhren-Firmament einen besonderen Platz einnehmen. Im Gegensatz zu ihrem himmlischen Namensgeber ist sie aber nicht 8,6 Lichtjahre von uns entfernt, sondern strahlt zum Greifen nah â direkt am Handgelenk. www.chronoswiss.de -
Black Magic
Skelettierte Chronographen in neuer OptikSchwarzsehen hat auch schöne Seiten, wie Chronoswiss jetzt mit neuen GehĂ€usevarianten beweist: Die beiden skelettierten Automatik-Chronographen Opus Chronograph und Grand Opus Chronograph gibt es ab sofort in Schwarz. Hinter der mysteriösen âVerdunklungâ steckt eine innovative Beschichtung namens DianoirÂź, die auf reinem Kohlenstoff basiert und zur Familie der Diamond-Like Carbon Coatings (DLC) gehört.
Die absolute HĂ€rte: Anders als viele handelsĂŒbliche Beschichtungen, die in einer Vakuumkammer mittels chemischer Reaktionen aus einem Gas (PE-CVD) oder durch Kondensation (PVD) âphysischâ entstehen, ist das von Chronoswiss verwendete DLC-Coating DianoirÂź das Resultat eines neuartigen, patentierten Verfahrens. Dabei wird mit einem pulsierten Lichtbogen im Vakuum ein Plasma hergestellt, das gezielt auf die zu beschichtenden Substrate gelenkt wird. So entsteht ein deutlich höherer Diamantanteil, der sich in einem mehr als doppelt so hohen HĂ€rtegrad der Beschichtung zeigt â mehr als 5.000 HV (Vickers) gegenĂŒber den im herkömmlichen Verfahren erzeugten 2.500 HV(Vickers).
Nicht nur der extrem robuste und hochwertige Charakter der ultra-harten DLC-Beschichtung, auch ihre auĂergewöhnliche Ăsthetik hat Chronoswiss ĂŒberzeugt: Black Magic â fast wie Magie erscheint die Transparenz der skelettierten Modelle in neuem âLichtâ und eröffnet dem Betrachter den totalen Durchblick ins Innere des schwarzen GehĂ€uses, in eine andere Dimension der Mechanik. Damit bei soviel Schwarzmalerei niemand die Zeichen der Zeit ĂŒbersieht, sind die Zeiger in signalroten bzw. leuchtendweiĂen Lack getaucht. Durch die innovative Beschichtung aus Diamond-Like Carbon zeigen die Modelle Grand Opus Chronograph und Opus Chronograph ein ganz neues Gesicht â die âdunkle Seiteâ der Faszination der Mechanik. www.chronoswiss.de
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Pacific â Die Wiederentdeckung einer Legende
Chronoswiss erweckt Uhrenfamilie zu neuem LebenPacific â dieser Name weckt Erinnerungen an die erste Sportuhren-Familie von Chronoswiss aus den 90er Jahren. 2010 taucht der legendĂ€re Name jetzt aus dem âMeer der Zeitâ wieder auf. Mit der neuen Generation der Pacific hat Chronoswiss eine sportiv-klassischen Modell-Familie wieder belebt, die ganz unverkennbar die typische DNA der Marke in sich trĂ€gt, sie aber gleichzeitig auch fĂŒr neue Zielgruppen öffnet.
Auf einer WellenlĂ€nge: Daher haben die drei neuen Pacific Modelle viele Gemeinsamkeiten mit ihren U(h)rahnen. Zum einen schlagen exakt die gleichen zuverlĂ€ssigen Automatik-Herzen in den neuen GehĂ€usen, zum anderen sind es auch dieselben Familienmitglieder, die 2010 in neuer Optik erscheinen: Pacific, Grand Pacific und Pacific Chronograph basieren auf den Proportionen der drei Originale aus den 1990ern. Allerdings haben sich die Dimensionen insgesamt etwas vergröĂert. Aber ihr Familiencharakter ist absolut gleich geblieben: Zwei unterschiedlich groĂe Dreizeigeruhren und ein Chronograph â allesamt klassisch-sportive Modelle fĂŒr jeden Tag, der durch das Datumsfenster auch immer im Blickfeld ist. Auch die neue Pacific-Familie ist durch robuste EdelstahlgehĂ€use mit verschraubter Krone und eine erhöhten Wasserdichtigkeit von 10 atm sowohl fĂŒr Alltag wie auch Freizeit bestens gerĂŒstet.
Auf der Höhe der Zeit: Rein Ă€uĂerlich hat sich die junge Generation der Pacific deutlich weiter entwickelt â die Verwandtschaft ist im sportiveleganten Design aber noch erkennbar. Die aufwendig applizierten Indizes sind eine Hommage an die Vergangenheit, wĂ€hrend die polierte LĂŒnette und die Zeiger im dynamischen Sport-Look eindeutig in die Zukunft weisen. Pacific meldet sich zurĂŒck und wird sicher noch hohe Wellen schlagen. www.chronoswiss.de
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Zeit weltweit
Timemaster Chronograph GMT mit zweiter ZeitzoneEinmal um die ganze Welt⊠Sportsfreunden mit Fernweh bietet der Timemaster Chronograph GMT jetzt mit zweiter Zeitzone auf einen Blick perfekte Orientierung â und zwar weltweit. Der Automatik-Chronograph ist quasi eine weiterentwicklung des Timemaster Chronograph Date. Ăber einen knallroten GMT-Zeiger, der auf die LĂŒnette mit 24 Stunden-Einteilung verweist, lĂ€sst sich die zweite Zeitzone ganz einfach ablesen, was die Uhr auch im GeschĂ€ftsleben zum hilfreichen Partner macht.
Black is beautiful â der Kosmopolit der Timemaster-Familie ist daher gleich in zwei Schwarz-Kombinationen erhĂ€ltlich: Wahlweise mit StahlgehĂ€use, schwarzem Zifferblatt und leuchtenden Indizes und Zeigern mit weiĂem Super-LumiNova, oder umgekehrt: Hier ist das GehĂ€use mit dem innovativen, ultra-harten DLC (Diamond-Like Carbon) beschichtet und erscheint in schwarzer Optik. In Kontrast dazu ist das Zifferblatt in Silber gehalten, von dem sich die anthrazitfarbene Leuchtmasse in Zeigern und Indizes wirkungsvoll abhebt.
Ob hell oder dunkel â beide Versionen haben ein extrem ĂŒbersichtliches Zifferblatt und setzen auf Signalrot als âSpecial Effectâ: Im Fensterdatum, dem âGMTâ im Modellnamen und dem ganz besonders gestalteten GMT-Zeiger. Dieser lĂ€sst garantiert nichts im Dunkeln, denn durch seine skelettierte Spitze in Spezialform bleiben auch die angrenzenden Sekundenstriche immer im Blickfeld.
FĂŒr die perfekte Anbindung auf Kurz- oder Langstrecken sorgt ein völlig neuartiges Band aus hochwertigem Kautschuk, das ĂŒber eine innovative Steglösung sowohl extrem sicher als auch Ă€sthetisch anspruchsvoll ans GehĂ€use anschlieĂt.
Als sportiver Globetrotter ist der Timemaster Chronograph GMT mit zweiter Zeitzone und Zeigerdatum auf der ganzen Welt zuhause â und dank seiner Wasserdichtigkeit
bis 10 atm nicht nur zu Lande und in der Luft, sondern auch im Wasser ein unkomplizierter und robuster Reisebegleiter.
www.chronoswiss.de
































































































































































































































































